MrMarpels

# Pinterest

4 Kommentare

Huhu meine Lieben,

im Zusammenhang mit Blog und Bloggen hab ich wie ich euch ja letztens Berichtete, ganz gespannt die Tweets, Beiträge und Bilder zur Blogst Konferenz in Hamburg verfolgt. Ich muss ja wirklich sagen das ich total überrascht war das auf diesen Veranstaltungen soviel getwittert wird. Wirklich Toll, obwohl man selber nicht vor Ort und anwesend war konnte man daheim bequem mit dem iPad vom Sofa aus alles miterleben und vorallem auch selber viel lernen.

Gespannt habe ich die Session zum Thema „Mehr Traffic mit Pinterest“ gehalten von Anna Neumann verfolgt. Viele kennen sie vielleicht unter ihrem Kurznamen @AnnaSterntaler, ich hab sie schon eine ganze weile gelesen und ihr Projekt „One Outfit a Day“ auf Instergram verfolgt. Tatsächlich habe ich mir zu dieser Session einige Notizen in mein tolles Notizbüchlein gemacht. Wie ja auch schon mal erwähnt beschäftige ich mich grad im Zuge dieser Blog Gründung auch wieder vermehrt mit den verschiedenen Social Media Kanälen unter anderem auch mit Pinterest. Als ich vor langer Zeit dort mal mein Board oder besser Pinnwand erstellt habe, hatte ich nicht den Gedanken das ich es vielleicht mal irgendwann in Zusammenhang mit einem Blog nutzten werden. Viel mehr hab ich es Beruflich und zur Inspiration genutzt. Durch die vielen verschiedenen Pinnwänden zu stöbern ist halt ein sehr netter Zeitvertreib, durch die passende App auf dem Smartphone auch unterwegs in der Bahn sehr beliebt. Da ich ja aus der Baubranche komme haben sich natürlich mit der Zeit vermehrt Pinnwände zum Thema Architektur und Baukultur im Allgemeinen angesammelt. Ich hab mich immer schon für Dekoration und Einrichtung interessiert und dafür ist Pinterest natürlich klasse, was man dort nicht alles an Ideen und anreizen finden kann…Wahnsinn. So waren natürlich die nächsten Pinnwände auch schnell erstellt und gefüllt, wie das halt so ist. Ich weiß nicht in wie weit ihr Pinterest nutzt oder kennt aber man hat dort auch ganz gut die Möglichkeit sich so genannte geheime Pinnwände anzulegen, zur Inspiration oder auch jetzt zum Blog Post planen wirklich ideal möchte ich nicht mehr Missen. Neulich habe ich sogar mal mit einer Bekannten die Gruppenboards ausprobiert, zum gemeinsamen befüllen, austauschen, gerade wenn man an gemeinsamen Projekten arbeitet von Vorteil. Mittlerweile ist es tatsächlich so das ich häufiger erst bei Pinterest schaue als bei Google zu suchen, und selten mal das ich dort keinen Erfolg habe. Aber tatsächlich war es so das ich einfach drauf los gepinnt habe, am Anfang nur innerhalb Pinterest und mit der Zeit auch häufiger Dinge selber mit eingebracht habe die ich Fotografiert oder auf anderen Websites entdeckt habe. Mittlerweile sind da unzählige Pins (ist wie ein virtuelles Lesezeichen) zusammen gekommen und auch den ein oder anderen Follower haben meine Boards gefunden. Jeden falls bin ich bei der Session hellhörig geworden, Pinterest sinnvoll in Zusammenhang mit meinem Blog nutzten. Anna Neumann erzählte in ihrem Vortrag das es wichtig sei, seine eigene Strategie und seinen eigenen Content zu erstellen. Die eigenen Blogbeiträge und Bilder in Pinterest ein zufügen und über die Pins zu verbreiten. Ein Großteil aller Pins kommen von Blogs. Durch einen gut aufbereiteten Pin, sprich ein ansprechendes Bild in einer vernünfitgen Auflösung (Hochformat empfiehlt sich) und das ist eigentlich mit das Wichtigste eine gute Bildbeschreibung u. -titel. Schließlich will man gefunden werden und eine weite verbreitung erreichen, zudem bietet man dadurch dem betrachter den Reiz das dieser nun auch auf den Blog klickt und sich den ganzen Beitrag ansieht. Somit wäre ein Mehrwert geschaffen und der Blog hat wieder einen Besucher mehr der vielleicht öfter oder regelmäßig liest. Sie erklärte das Pins eine bessere und vorallem längere Halbwertzeit haben, als die selben Beiträge bei Twitter oder Facebook. Es ist verrückt wie viel Mrd. Pins täglich gemacht werden und wie viel Zeit die User auf Pinterest verbringen. Ein Pin kommt über die Jahre immer und immer wieder vor. Gerade als Blogger kann man Pinterest mehr als Markeninstrument nutzen. Als Hilfestellung gilt vielleicht folgendes:

  • wichtig täglich Pinnen (mind. 5 Pins),
  • Pinnwände sinnvoll anlegen
  • lieber auch mal ein Board mehr anlegen, Spezifizieren
  • Rezepte und ähnliches immer in Richpins anlegen
  • Pins bei anderen Usern Komentieren und im Gespräch bleiben
  • Auf Bildauflösung achten, möglichst Hochformat
  • sich Zeit für Bild- und Pinbeschreibung nehmen
  • ein von, by oder via eintragen
  • Place Pins
  • Pinterest Account auf anderen Kanälen bewerben
  • evtl. als Email Signatur etc.

Als Leitsatz gab sie wohl mit auf den Weg 80% eigener Content und 20% fremder Content, erste Reaktion von mir wow! Gefühlt bin ich davon sehr sehr weit entfernt, das ist zugegeben etwas an dem ich arbeiten muss. Auf meiner Blog ToDo-Liste steht also neben dem Logo nun auch noch das einbinden eines Pinterest Widgets vorne. Erst mal werde ich aber nun den Abend nutzen und meine Pinnwände und Pins einwenig besser sortieren und organisieren. Bei all den ganzen Grundsätzen und Theorien sollte man aber trotzdem den Spass daran nicht vergessen, ein bisschen Struktur und sinnvolles nutzen der Medien ist wichtig, aber trotzdem empfehle ich euch einfach nach eurem eigenen Gefühl zu handeln. Pinnt was euch gefällt und wie es euch gefällt, teilt das was euch gefällt mit anderen und entdeckt viel neues. Wenn ihr jetzt auf den geschmack gekommen seit oder selbst längst aktiv seit, könnt ihr gern eure Pinnwände mit mir teilen und euch mit mir auf Pinterest vernetzen. Wünsche euch noch einen tolles Wochenende image Ps: Wie ihr vielleicht rechts in meiner Sitebar gesehen hab, bin ich dabei mir ein Logo zu gestalten. Ich sag euch gar nicht so einfach wie ich mir das vorgestellt hab. Eine Idee wie es werden soll gibt es, aber mit der Umsetzung hapert es noch. Bin eben keine gelernte Grafik Designerin und auch mit den diversen Photo- und Bildbearbeitungsprogrammen kenne ich mich noch nicht wirklich zu hundert Prozent aus. Aber genau das ist es was den reiz aus macht, ich mag es mich mit Dingen auseinander zu setzen die mir noch unbekannt oder fremd sind. Es ist ja schließlich so das man im Leben nicht auslernt und man stets dazu lernen sollte. Wenn es den irgendwann gelungen ist und die Endfassung des Logos steht werde ich euch mal einen kleinen Beitrag dazu schreiben wie es entstanden ist und welche Hilfsmittel / Programme ich dafür genutzt habe. Ansonsten bin ich derzeit mit dem Aufbau und dem Design von meinem Blog ganz zufrieden und werde es erst einmal so lassen. Die ein oder anderen Kleinigkeiten wo es mit WordPress ein wenig gehakt hat, habe ich mittlerweile auch ausgetüftelt, es wird also.

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Autor: MissMarpel

Coffeenerd u. Montagsliebhaber. Liebt Zeitschriften u. Deko. Kommt vom Bau. Social Media interessiert. Meist mit der Bahn unterwegs

4 Kommentare zu “# Pinterest

  1. Herzlichen Dank für diesen tollen Beitrag!

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