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72 Augenblicke im Stadtmuseum Fembo-Haus in Nürnberg

Ausstellung 72 Augenblicke von Günter Distler und Stefan Hippel im Fembo-Haus Nürnberg



Manchmal braucht es einen ganz bestimmten Anlass, um einen Ort zu besuchen, an dem man vorher schon unzählige Male vorbeigelaufen ist. Bei mir war es die Fotoausstellung „72 Augenblicke. Momente jenseits der Schlagzeilen“, die mich zum ersten Mal ins Stadtmuseum im Fembo-Haus in Nürnberg geführt hat. Die Ausstellung zeigte Fotografien von Günter Distler und Stefan Hippel, die beide 36 Jahre als Bildjournalisten beim Verlag Nürnberger Presse gearbeitet haben. Aus jedem dieser Jahre hatten sie jeweils eine Aufnahme ausgewählt. So entstanden 72 ganz unterschiedliche Momentaufnahmen aus mehr als drei Jahrzehnten Zeitgeschichte.

Was meinen Besuch besonders gemacht hat, war allerdings nicht nur die Ausstellung selbst. Ich hatte das Glück, an einem Rundgang teilzunehmen, bei dem Günter Distler und Stefan Hippel persönlich durch ihre Ausstellung führten. Dabei erzählten sie von den Geschichten hinter ihren Bildern, von besonderen Situationen während ihrer Arbeit und von Momenten, die man auf einer fertigen Fotografie allein kaum erahnen würde.

Mein erster Besuch im Fembo-Haus

Obwohl ich Nürnberg gut kenne, war ich vorher tatsächlich noch nie im Stadtmuseum im Fembo-Haus. Die Ausstellung war deshalb nicht nur der Anlass für meinen Besuch, sondern gleichzeitig meine erste Gelegenheit, mir auch das historische Gebäude und die Dauerausstellung zur Nürnberger Stadtgeschichte genauer anzusehen. Aus einem geplanten Besuch einer Fotoausstellung wurde so ein ziemlich abwechslungsreicher Vormittag zwischen Pressefotografie, Nürnberger Zeitgeschichte und historischen Räumen. Und am Ende habe ich mich vor allem gefragt, warum ich mir das Fembo-Haus eigentlich nicht schon viel früher angesehen habe.

72 Augenblicke und mehr als drei Jahrzehnte Zeitgeschichte

Schon das Konzept hinter „72 Augenblicke. Momente jenseits der Schlagzeilen“ hat mir gut gefallen. Günter Distler und Stefan Hippel waren jeweils 36 Jahre als Bildjournalisten beim Verlag Nürnberger Presse tätig. Für die Ausstellung im Stadtmuseum im Fembo-Haus wählten beide aus jedem dieser Berufsjahre genau eine Fotografie aus. So kamen insgesamt 72 Aufnahmen zusammen, die einen Zeitraum von 1989 bis 2025 abdecken.

Fotoausstellung 72 Augenblicke im Stadtmuseum Fembo-Haus Nürnberg
Blick in die Fotoausstellung 72 Augenblicke im Stadtmuseum Fembo-Haus Nürnberg



Dabei ging es nicht einfach darum, möglichst spektakuläre Pressefotos zu zeigen. Vielmehr entstand eine fotografische Zeitreise durch große Ereignisse und kleinere Geschichten. Manche Aufnahmen dokumentieren Momente, die weit über Nürnberg hinaus Bedeutung hatten. Andere erzählen von Ereignissen aus der Stadt und der Region, die vielleicht längst aus dem eigenen Gedächtnis verschwunden sind. Genau diese Mischung fand ich spannend. Beim Rundgang begegneten mir gesellschaftliche Veränderungen ebenso wie Kultur, Arbeitswelt und Nürnberger Stadtgeschichte.

Zwei Fotografen und 72 ganz persönliche Entscheidungen

Interessant fand ich auch den Gedanken, dass jede Fotografie eine bewusste Auswahl aus einem ganzen Berufsjahr war. Hinter jedem der 72 Bilder stehen schließlich unzählige weitere Aufnahmen, Termine und Geschichten, die Günter Distler und Stefan Hippel während ihrer Arbeit begleitet haben. Beide begannen 1989 beim Verlag Nürnberger Presse und arbeiteten dort bis 2025 als Fotojournalisten und Bildredakteure. Während Distler unter anderem viele Motive aus der Kultur fotografierte, dokumentierte Hippel über Jahrzehnte kleine und große Ereignisse in Nürnberg und darüber hinaus.

Ausstellung 72 Augenblicke von Günter Distler und Stefan Hippel im Fembo-Haus Nürnberg



Beim Betrachten der Ausstellung wurde schnell deutlich, wie unterschiedlich Pressefotografie sein kann. Ein gutes Bild muss nicht zwangsläufig einen spektakulären Moment zeigen. Manchmal sind es gerade die stilleren Szenen, ungewöhnlichen Perspektiven oder kleinen Details, die Jahre später besonders viel über eine bestimmte Zeit erzählen. Für mich lag genau darin eine der Stärken von „72 Augenblicke“. Die Ausstellung zeigte nicht nur, was in diesen 36 Jahren passiert ist, sondern auch, wie zwei Fotografen diese Zeit gesehen und in Bildern festgehalten haben.

Eine Führung mit den Fotografen selbst

Die Ausstellung allein wäre für mich schon einen Besuch wert gewesen. Besonders wurde der Vormittag aber dadurch, dass Günter Distler und Stefan Hippel an diesem Tag selbst durch „72 Augenblicke“ führten. Statt die Fotografien nur anzusehen und die Texte daneben zu lesen, konnten wir die Geschichten hinter einigen der Aufnahmen direkt von den Menschen hören, die im entscheidenden Moment hinter der Kamera standen.

Führung mit Günter Distler und Stefan Hippel durch die Ausstellung 72 Augenblicke

Besonders spannend war für mich die persönliche Führung mit Günter Distler und Stefan Hippel durch ihre Ausstellung.



Gerade bei Pressefotografien sieht man als Betrachter schließlich immer nur einen winzigen Ausschnitt einer viel größeren Situation. Man kennt das fertige Bild, aber meistens nicht den Weg dorthin. Während der Führung erzählten die beiden Fotografen deshalb auch von den Umständen, unter denen einzelne Aufnahmen entstanden sind, von ihren Begegnungen und von Erlebnissen aus vielen Jahren journalistischer Arbeit.

Die Geschichten hinter den Bildern

Für mich hat das den Blick auf die Ausstellung noch einmal verändert. Einige Fotografien bekommen eine ganz andere Bedeutung, wenn man erfährt, was unmittelbar davor oder danach passiert ist. Gleichzeitig wurde deutlich, wie viel Erfahrung dazugehört, eine Situation schnell einzuschätzen und genau im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Besonders schön fand ich, dass die Führung nicht wie ein distanzierter Rückblick auf eine lange Karriere wirkte. Distler und Hippel erzählten sehr persönlich von ihrer Arbeit und ließen uns damit ein Stück weit hinter die Kulissen der Pressefotografie schauen.

Mehrere Fotografien der Ausstellung 72 Augenblicke im Fembo-Haus Nürnberg

Die 72 ausgewählten Fotografien führten durch ganz unterschiedliche Ereignisse aus den Jahren 1989 bis 2025.



Auch deshalb blieb ich vor vielen Bildern länger stehen, als ich es bei einem normalen Ausstellungsbesuch vermutlich getan hätte. Plötzlich war da nicht mehr nur eine Fotografie an der Wand. Zu ihr gehörten ein bestimmter Ort, eine konkrete Situation und eine Geschichte, die sich außerhalb des sichtbaren Bildausschnitts fortsetzte. Genau diese persönlichen Einblicke waren für mich am Ende einer der schönsten Teile des gesamten Besuchs.

Von der Grenzöffnung bis zum stillstehenden Flughafen

Je länger ich durch „72 Augenblicke“ gegangen bin, desto deutlicher wurde, welche enorme Zeitspanne die Ausstellung abdeckte. Zwischen den ersten Aufnahmen aus dem Jahr 1989 und den letzten Bildern von 2025 liegen nicht nur 36 Berufsjahre, sondern auch gesellschaftliche Veränderungen und Ereignisse, an die ich mich teilweise selbst noch sehr gut erinnern kann. Ein besonders eindrückliches Beispiel war Stefan Hippels Aufnahme „Freie Fahrt durch Deutschland“ aus dem Jahr 1989. Die Aufnahme entstand am 9. November 1989 am Grenzübergang Rudolphstein/Hirschberg und zeigt eine lange Reihe von Trabanten.“ Allein dieses Bild steht für einen historischen Moment, der Deutschland grundlegend verändert hat.

Ganz anders wirkte auf mich „Wasser für Nürnberg“ aus dem Jahr 2004. Stefan Hippel fotografierte dafür in einem der großen Wasserspeicher der Nürnberger Trinkwasserversorgung. Solche Motive fand ich in der Ausstellung besonders interessant, weil sie Orte zeigen, die im Alltag kaum jemand zu Gesicht bekommt.

Nürnberger Geschichten zwischen Alltag und Ausnahmezustand

Auch lokale Ereignisse fanden ihren Platz in der Auswahl. Mit „Kampf um Arbeitsplätze“ dokumentierte Stefan Hippel 2005 den Protest gegen die geplante Schließung des AEG Hausgerätewerks in Nürnberg. Beschäftigte und zahlreiche Nürnbergerinnen und Nürnberger beteiligten sich damals an einer Lichterkette rund um das Werk. Das Foto hält damit nicht nur einen Protest fest, sondern auch ein Stück Nürnberger Industriegeschichte. Dass Zeitgeschichte aber nicht nur aus Politik, gesellschaftlichen Konflikten oder großen Umbrüchen besteht, zeigte sich an ganz anderen Motiven. Günter Distlers Aufnahme „Dick aufgetragen“ aus dem Jahr 2010 entstand beispielsweise bei einem Auftritt von KISS bei Rock im Park in Nürnberg. Zwischen all den ernsteren Themen war es eines dieser Bilder, die noch einmal eine völlig andere Seite der Arbeit als Pressefotograf sichtbar machten.

Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir außerdem Distlers „All Flights Deleted“ aus dem Jahr 2020. Die Aufnahme zeigt die menschenleere Abflughalle des Nürnberger Flughafens während des ersten Lockdowns. Gerade weil die Pandemie noch nicht lange zurückliegt, wirkt ein solches Bild heute auf eine ganz eigene Weise. Die leere Halle erzählt ohne viel Erklärung von einer Zeit, in der plötzlich Dinge stillstanden, die vorher vollkommen selbstverständlich erschienen. Diese wenigen Beispiele zeigen bereits, wie unterschiedlich die 72 ausgewählten Augenblicke waren. Genau das hat für mich den Reiz der Ausstellung ausgemacht. Beim Gang von Bild zu Bild wechselte man zwischen großen historischen Ereignissen, Nürnberger Geschichten, Kultur und scheinbar alltäglichen Situationen. Zusammen ergaben sie keinen klassischen Jahresrückblick, sondern einen sehr persönlichen fotografischen Blick auf 36 Jahre Zeitgeschichte.

Mein erster Rundgang durch das Stadtmuseum im Fembo-Haus

Nach der Führung durch „72 Augenblicke“ war mein Besuch noch lange nicht vorbei. Wenn ich schon zum ersten Mal im Fembo-Haus war, wollte ich natürlich auch sehen, was sich im restlichen Museum verbirgt. Also ging es für mich weiter durch die historischen Räume und die Ausstellung zur Geschichte Nürnbergs.

Stadtmuseum im Fembo-Haus in Nürnberg
Stadtmuseum im Fembo-Haus in Nürnerg



Schon das Gebäude selbst macht diesen Rundgang besonders. Das Fembo-Haus liegt in der Burgstraße und damit mitten in der Nürnberger Altstadt auf dem Weg hinauf zur Kaiserburg. Es ist das einzige erhaltene große Kaufmannshaus der Spätrenaissance in Nürnberg. Dadurch ist bei einem Besuch nicht nur die Ausstellung interessant, sondern auch das Gebäude selbst.

Wenn das Museumsgebäude selbst zum Ausstellungsstück wird

Während meines Rundgangs hatte ich deshalb immer wieder das Gefühl, gleichzeitig die Ausstellung und das Haus selbst zu entdecken. Besonders gefallen haben mir die historischen Innenräume mit ihren aufwendig gestalteten Decken, den dunklen Holzvertäfelungen und den großen Fenstern. Dazwischen begegneten mir Gemälde, historische Objekte und immer wieder ganz unterschiedliche Einblicke in die Entwicklung Nürnbergs. Dieser Wechsel hat mir gut gefallen. Man bewegt sich nicht einfach von einer modernen Ausstellungsvitrine zur nächsten, sondern immer wieder durch Räume, bei denen sich ein genauerer Blick auf die Architektur lohnt.

Historischer Raum mit verzierter Decke im Fembo-Haus Nürnberg

Bei meinem ersten Besuch habe ich immer wieder auch die Architektur des Fembo-Hauses selbst entdeckt.
Historischer Innenraum im Stadtmuseum Fembo-Haus in Nürnberg
Städtische Galerie im Stadtmuseum Fembo-Haus Nürnberg



Spannend fand ich außerdem, wie historische Elemente und moderne Museumsvermittlung miteinander kombiniert werden. Neben den alten Räumen gibt es beispielsweise ein großes Stadtmodell und multimediale Stationen, durch die sich die Geschichte Nürnbergs noch einmal aus einer anderen Perspektive entdecken lässt.

Städtische Galerie im Stadtmuseum Fembo-Haus Nürnberg

Beim Rundgang begegneten mir neben Nürnberger Stadtgeschichte auch Kunst und historische Innenräume.



Nach der sehr konzentrierten Fotoausstellung war dieser zweite Teil meines Besuchs deshalb ein schöner Kontrast. Plötzlich ging es nicht mehr um einzelne festgehaltene Augenblicke aus den vergangenen 36 Jahren, sondern um mehrere Jahrhunderte Nürnberger Stadtgeschichte. Und obwohl ich eigentlich nur wegen „72 Augenblicke“ ins Fembo-Haus gekommen war, merkte ich ziemlich schnell, dass ich auch hier deutlich mehr Zeit verbringen würde als ursprünglich gedacht.

Nürnberg noch einmal aus einer anderen Perspektive

Zum Abschluss meines Rundgangs wartete im Fembo-Haus noch einmal ein ganz anderer Blick auf Nürnberg. Von einem der oberen Stockwerke konnte ich über die Dächer der Altstadt schauen. Gerade nach den vielen Eindrücken aus der Ausstellung und den historischen Räumen war das ein schöner Moment, um kurz stehen zu bleiben.

Blick vom Fembo-Haus über die Dächer der Nürnberger Altstadt

Zum Abschluss meines Rundgangs konnte ich Nürnberg noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten.



Von hier oben wirkt die Stadt noch einmal ganz anders als beim Spaziergang durch die Straßen. Gleichzeitig passte der Ausblick für mich erstaunlich gut zu diesem Museumsbesuch. Nachdem ich zuvor so viel über die Geschichte Nürnbergs gesehen hatte, lag plötzlich die heutige Stadt direkt vor mir.

Stadtmodell in der Ausstellung zur Nürnberger Stadtgeschichte im Fembo-Haus

Historische Räume und moderne Museumsvermittlung wechseln sich beim Rundgang durch das Fembo-Haus immer wieder ab.



Vielleicht war es gerade diese Mischung, die meinen ersten Besuch im Fembo-Haus so abwechslungsreich gemacht hat. Man beschäftigt sich mit der Vergangenheit Nürnbergs und steht wenig später am Fenster mit Blick auf die Stadt, wie sie heute aussieht.

Stadtmuseum im Fembo-Haus in Nürnberg

Das Stadtmuseum im Fembo-Haus befindet sich in der Nürnberger Altstadt in unmittelbarer Nähe zur Kaiserburg. Das historische Kaufmannshaus beherbergt das Stadtmuseum und vermittelt Nürnberger Stadtgeschichte in historischen Räumen und modernen Ausstellungsbereichen.

Adresse
Stadtmuseum im Fembo-Haus
Burgstraße 15
90403 Nürnberg

Die Sonderausstellung „72 Augenblicke. Momente jenseits der Schlagzeilen“ mit Fotografien von Günter Distler und Stefan Hippel war vom 13. März bis zum 10. Mai 2026 im Fembo-Haus zu sehen.

Aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen und weiteren Ausstellungen findet ihr auf der Website der Museen der Stadt Nürnberg.

Offizielle Webseite des Stadtmuseum im Fembo-Haus



Mein Fazit zu „72 Augenblicke“ und dem Fembo-Haus

Eigentlich bin ich an diesem Vormittag vor allem wegen der Fotoausstellung „72 Augenblicke“ ins Fembo-Haus gekommen. Am Ende habe ich aber gleich zwei sehr unterschiedliche Eindrücke mit nach Hause genommen. Die Ausstellung von Günter Distler und Stefan Hippel hat mir ausgesprochen gut gefallen. 72 Fotografien aus 36 Berufsjahren klingen zunächst nach einer klassischen Retrospektive. Beim Rundgang wurde für mich aber schnell deutlich, dass hinter jedem einzelnen Bild eine eigene Geschichte steckt. Manche Aufnahmen erinnern an große historische Ereignisse, andere an Veränderungen in Nürnberg oder an Momente, die im Alltag vielleicht längst wieder in Vergessenheit geraten sind.

Besonders in Erinnerung bleiben wird mir die persönliche Führung mit den beiden Fotografen. Die Geschichten hinter den Bildern direkt von den Menschen zu hören, die in diesen Situationen selbst mit der Kamera dabei waren, hat der Ausstellung noch einmal eine ganz andere Ebene gegeben. Gleichzeitig war „72 Augenblicke“ für mich der perfekte Anlass, endlich einmal das Stadtmuseum im Fembo-Haus zu besuchen. Die Ausstellung ist inzwischen beendet, aber das Museum selbst werde ich sicher nicht als einmaligen Besuch abhaken. Dafür gab es zwischen den historischen Räumen, der Nürnberger Stadtgeschichte und dem besonderen Gebäude viel zu viel zu entdecken.

Manchmal braucht es eben nur den richtigen Anlass, um einen Ort kennenzulernen, an dem man vorher schon so oft vorbeigekommen ist. Für mich war „72 Augenblicke“ genau dieser Anlass.

Vielen Dank fürs Lesen! Ich freue mich über Feedback und Kommentare. Du kannst mich auch gerne über meine Kontaktseite erreichen oder mir auf Instagram folgen, um mehr zu erfahren. Bis zum nächsten Beitrag!

Bleib gesund!
Alex


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