ITB Berlin 2026: Was vom Wandel des Reisens bei uns ankommen könnte

Nachdem ich bereits im vergangenen Jahr für meinen Reiseblog auf der ITB Berlin unterwegs war, führte mich die Messe auch 2026 wieder nach Berlin. Dieses Mal fiel der Besuch mit einem besonderen Anlass zusammen. Die ITB feierte ihr 60-jähriges Bestehen und brachte erneut Reiseziele, Tourismusunternehmen und Ideen aus nahezu allen Teilen der Welt zusammen. Vom 3. bis 5. März präsentierten sich auf dem Berliner Messegelände 5.601 Aussteller aus 166 Ländern. Rund 97.000 Teilnehmende kamen zur Jubiläumsausgabe. Bei diesen Dimensionen wird schnell klar, dass sich kaum alles erfassen lässt, was auf der ITB innerhalb von drei Tagen präsentiert und diskutiert wird. Für mich ist deshalb vor allem eine andere Frage interessant. Welche Entwicklungen einer solchen Tourismusmesse kommen irgendwann tatsächlich bei uns Reisenden an?
Denn zwischen neuen Reisezielen, Natur- und Erlebnisreisen, künstlicher Intelligenz und der Diskussion darüber, wie beliebte Destinationen mit großen Besucherzahlen umgehen, zeichneten sich 2026 einige Entwicklungen ab, die weit über die Messehallen hinausreichen. Nicht jede davon wird unseren nächsten Urlaub verändern. Einige könnten aber durchaus beeinflussen, wohin wir reisen, was wir dort erleben und wie wir eine Reise überhaupt planen.
Die ITB Berlin 2026 zeigt vor allem eines: Reisen wird persönlicher
Wer heute eine Reise plant, kann aus einer kaum überschaubaren Vielfalt wählen. Strandurlaub oder Städtetrip sind längst nicht mehr die einzigen Kategorien, nach denen wir suchen. Manche möchten draußen aktiv sein, andere gezielt etwas für ihre Gesundheit tun, besondere Erlebnisse sammeln oder eine Region intensiver kennenlernen. Entsprechend vielfältig sind auch die Angebote. Auf der ITB Berlin 2026 zeigte sich diese Entwicklung in ganz unterschiedlichen Bereichen. Abenteuer- und Erlebnisreisen gehörten ebenso zu den Themen wie Gesundheit, Longevity und Regeneration. Allein im Bereich Adventure Travel & Responsible Tourism präsentierten mehr als 50 Aussteller aus 27 Ländern ihre Angebote.
Interessant ist dabei weniger ein einzelner neuer Reisetrend als die zunehmende Vielfalt. Reiseziele und Anbieter können immer konkreter unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse ansprechen. Gleichzeitig verändert sich, wie wir in dieser Vielfalt die passende Reise finden. Digitale Angebote und künstliche Intelligenz eröffnen neue Möglichkeiten, Empfehlungen stärker auf persönliche Wünsche zuzuschneiden. Damit findet die Entwicklung auf zwei Ebenen statt. Die Auswahl an Reiseformen wird spezieller und auch die Suche nach der passenden Reise kann persönlicher werden. Für Reisende kann das durchaus ein Vorteil sein. Denn bei immer mehr Möglichkeiten besteht die eigentliche Herausforderung irgendwann nicht mehr darin, überhaupt ein interessantes Reiseziel zu finden. Schwieriger wird es, aus all den Möglichkeiten genau die Reise herauszufiltern, die zu den eigenen Vorstellungen passt.
Angola, Peru und Co. bringen neue Reiseziele ins Blickfeld
Wer nach neuen Reiseideen sucht, landet schnell bei den immer gleichen Zielen. Eine Messe wie die ITB kann deshalb gerade dort interessant werden, wo Länder und Regionen stärker auf sich aufmerksam machen, die bei der klassischen Urlaubsplanung vielleicht noch nicht an erster Stelle stehen.

Angola stand als offizielles Gastland der ITB Berlin 2026 besonders im Mittelpunkt. Unter „Visit Angola – The Rhythm of Life“ präsentierte sich das Land international als Natur- und Kulturdestination.
Neue Destinationen suchen internationale Aufmerksamkeit
2026 gehörte dazu vor allem Angola. Das südwestafrikanische Land war offizielles Gastland der ITB Berlin und präsentierte sich unter dem Motto „The Rhythm of Life“. Im Mittelpunkt standen neben Kultur und Traditionen vor allem die landschaftlichen Kontraste des Landes. Dazu gehören die Kalandula-Wasserfälle, die Dünen der Namib und die Atlantikküste. Für Angola bot die Rolle als Gastland die Gelegenheit, sich international stärker als Reiseziel für Natur- und Kulturreisende zu positionieren. Doch Angola war nicht die einzige Destination, die auf der ITB 2026 zusätzliche Aufmerksamkeit bekam. Peru trat erstmals als Adventure Travel Partner der Messe auf und stellte insbesondere naturnahe und aktive Reiseerlebnisse in den Mittelpunkt.
Auch abseits dieser beiden Partnerländer zeigte sich Bewegung. Usbekistan vergrößerte beispielsweise seine Messepräsenz. Mit Kirgisistan, Kasachstan, Tadschikistan und Turkmenistan waren weitere zentralasiatische Länder vertreten. Auch mehrere afrikanische Destinationen bauten ihre Präsenz aus oder kehrten auf die ITB zurück. Eine größere Präsenz auf einer Tourismusmesse macht ein Land allerdings noch nicht automatisch zum neuen Trendziel. Sie zeigt zunächst einmal, dass eine Destination stärker um internationale Aufmerksamkeit wirbt. Für Reisende kann sich ein Blick auf solche Länder trotzdem lohnen, weil dadurch Reiseideen sichtbar werden, die bei der klassischen Urlaubssuche vielleicht weniger schnell auftauchen.
Ägypten setzt auf das Grand Egyptian Museum

Der ägyptische Pavillon auf der ITB Berlin 2026 griff die Inszenierung des Grand Egyptian Museum auf und präsentierte zahlreiche Repliken altägyptischer Kunstschätze.
Dass auch längst etablierte Reiseziele neue Anlässe schaffen können, sich noch einmal anders zu präsentieren, zeigte Ägypten. Der ägyptische Pavillon griff auf rund 200 Quadratmetern die Architektur des Grand Egyptian Museum bei Gizeh auf. In einem als Mini-Museum gestalteten Bereich waren 72 Repliken aus dem Schatz Tutanchamuns zu sehen, darunter auch seine berühmte goldene Totenmaske.

Blickfang im ägyptischen Messeauftritt war eine Replik der berühmten goldenen Totenmaske Tutanchamuns.
Damit rückte Ägypten auf der ITB nicht nur seine bekannten historischen Schätze in den Mittelpunkt, sondern verband den Messeauftritt mit einem der bedeutendsten neuen Kulturprojekte des Landes. Das Grand Egyptian Museum schafft für Kulturreisende einen zusätzlichen Anlass, sich erneut mit Ägypten als Reiseziel zu beschäftigen.

Mit zahlreichen Repliken altägyptischer Kunstobjekte wurde ein Teil des Ägypten-Pavillons auf der ITB 2026 selbst zur kleinen Museumskulisse.
Gerade dieses Beispiel zeigt, dass neue Reiseideen nicht zwangsläufig bedeuten müssen, ein bisher kaum bekanntes Land zu entdecken. Manchmal kann auch ein neues Museum, eine Ausstellung oder ein anderes kulturelles Angebot dafür sorgen, ein bereits bekanntes Reiseziel noch einmal mit anderen Augen zu betrachten.
Raus in die Natur statt nur zu den bekannten Sehenswürdigkeiten
Neue Reiseziele sind nur ein Teil der Entwicklung. Mindestens genauso interessant ist die Frage, was wir an einem Ort eigentlich erleben möchten. Auf der ITB Berlin 2026 bekamen Natur-, Aktiv- und Abenteuerreisen dafür viel Raum. Im Bereich Adventure Travel & Responsible Tourism präsentierten mehr als 50 Aussteller aus 27 Ländern ihre Angebote. Dabei ging es längst nicht nur um klassische Wander- oder Abenteuerreisen. Das Spektrum reichte von Trekking und Expeditionen über Wassersport und Wildlife-Angebote bis zu spezielleren Möglichkeiten, Natur und Regionen kennenzulernen.
Wenn das Erlebnis über das Reiseziel entscheidet
Beim Geo- und Agrotourismus werden beispielsweise Landschaften, geologische Besonderheiten oder Landwirtschaft selbst zum Bestandteil einer Reise. Gemeinsam ist solchen Reiseformen, dass nicht unbedingt eine bekannte Sehenswürdigkeit den Anlass für eine Reise liefern muss. Eine bestimmte Aktivität oder ein besonderes Erlebnis kann genauso zum Ausgangspunkt werden. Dass Naturreisen nicht nur innerhalb dieses speziellen Messesegments eine Rolle spielten, zeigte auch die neue Zusammenarbeit zwischen der ITB Berlin und Airbnb. Im Mittelpunkt der Partnerschaft standen Naturtourismus und Reisen in ländliche Regionen. Damit rückte auch die Frage in den Fokus, wie Tourismus außerhalb klassischer touristischer Zentren gestärkt werden kann. Für Reisende eröffnet das mehr Möglichkeiten, ein Ziel über die eigenen Interessen auszuwählen. Bei der Urlaubsplanung kann dann neben der Frage nach den wichtigsten Sehenswürdigkeiten genauso entscheidend werden, was sich an einem Ort erleben lässt.
GROM verbindet Tourismus, Design und Recycling
Ein konkretes Beispiel dafür, wie Tourismus und der Umgang mit einer Region miteinander verbunden werden können, war mit GROM – Guardian of the Andaman Sea auf der ITB zu sehen. Die kleinen Art-Toy-Figuren werden aus recyceltem Kunststoff hergestellt, der in sechs Provinzen entlang der thailändischen Andamanenküste gesammelt wird.
GROM ist als Maskottchen der Andamanensee gedacht und soll auf die Verschmutzung durch Kunststoff aufmerksam machen. Gleichzeitig ist das Projekt mit Khaolak Surf Town verbunden, einer Initiative rund um Khao Lak, die Surftourismus, lokale Identität und nachhaltige Entwicklung miteinander verknüpft.

GROM – Guardian of the Andaman Sea: Die Art-Toy-Figuren werden aus recyceltem Kunststoff hergestellt, der entlang der thailändischen Andamanenküste gesammelt wird.
Das Beispiel zeigt im Kleinen, wie unterschiedlich die Verbindung zwischen Reisen und Nachhaltigkeit aussehen kann. Hier geht es nicht um ein weiteres touristisches Naturangebot, sondern darum, ein lokales Umweltproblem aufzugreifen und über Design und Tourismus sichtbar zu machen.

GROM Regal – Recycling trifft Design: Rund um GROM zeigt das Projekt, wie gesammelter Kunststoff von der thailändischen Andamanenküste in neue Produkte und kreative Gestaltung einfließen kann.
Vielleicht liegt genau darin eine der interessanteren Entwicklungen, die auf der ITB 2026 zu beobachten waren. Natur wird nicht nur zur Kulisse einer Reise. Sie kann selbst zum Anlass für eine Reise werden und gleichzeitig stärker die Frage aufwerfen, wie wir mit den Orten umgehen, die wir besuchen.
KI könnte verändern, wie wir unsere nächste Reise planen
Wer eine Reise plant, beginnt heute häufig mit einer klassischen Suchmaschine, einem Buchungsportal oder den Websites verschiedener Anbieter. Doch künstliche Intelligenz schafft daneben einen neuen Zugang zur Reiseplanung. Statt einzelne Suchbegriffe einzugeben und sich durch zahlreiche Ergebnisse zu arbeiten, können Reisende ihre Wünsche immer genauer formulieren und sich daraus passende Ziele, Routen oder Aktivitäten zusammenstellen lassen. Auf der ITB Berlin 2026 gehörte künstliche Intelligenz deshalb zu den großen Technologiethemen. Sechs Travel-Tech-Hallen waren vollständig ausgebucht und auch im Kongressprogramm beschäftigten sich zahlreiche Veranstaltungen mit KI.
Dabei ging es längst nicht mehr nur darum, mit einem Chatbot nach Reiseideen zu suchen. Im Mittelpunkt stand zunehmend die Frage, welche Aufgaben künstliche Intelligenz künftig selbständig übernehmen kann.
Wenn die KI nicht nur sucht, sondern auch bucht
Besonders häufig fiel in diesem Zusammenhang der Begriff der agentischen KI. Gemeint sind Systeme, die nicht lediglich eine Antwort oder Empfehlung liefern, sondern auf Grundlage vorgegebener Ziele eigenständig mehrere Arbeitsschritte ausführen können. Auf Reisen übertragen könnte ein solcher KI-Agent beispielsweise Angebote recherchieren, vergleichen und Teile des Buchungsprozesses begleiten. Noch gehört dieses Szenario allerdings nicht zum selbstverständlichen Reisealltag. Gerade bei der Nutzung von KI zur Reiseplanung zeigen sich große Unterschiede. Nach Daten von Phocuswright nutzten Anfang 2026 bereits 49 Prozent der befragten Reisenden in den USA künstliche Intelligenz für ihre Reiseplanung. In Deutschland lag der Anteil dagegen bei lediglich 15 Prozent.
Diese Zahlen lassen sich aufgrund der unterschiedlichen Märkte nicht direkt miteinander vergleichen. Sie zeigen aber, wie unterschiedlich weit die Nutzung bereits verbreitet ist. Gleichzeitig wird deutlich, warum die Reisebranche dem Thema so viel Aufmerksamkeit schenkt. Für uns als Reisende könnte sich damit vor allem der Weg zur passenden Reise verändern. Statt Flüge, Unterkünfte, Aktivitäten und mögliche Routen einzeln zu recherchieren, könnten immer mehr dieser Schritte miteinander verbunden werden. Eine KI müsste dann nicht nur wissen, wohin wir reisen möchten. Sie müsste verstehen, welches Budget zur Verfügung steht, wie wir gerne unterwegs sind und welche Erlebnisse uns tatsächlich interessieren.
Ob wir einer künstlichen Intelligenz irgendwann auch die endgültige Buchungsentscheidung überlassen wollen, ist noch einmal eine andere Frage. Aber schon heute zeichnet sich ab, dass KI bei Inspiration und Planung eine größere Rolle spielen kann. Damit könnte ausgerechnet Technologie dabei helfen, aus der immer größeren Auswahl an Reisezielen und Angeboten etwas zu finden, das besser zu den eigenen Vorstellungen passt.
Beliebte Reiseziele stehen vor einem ganz anderen Problem
Während einige Länder noch darum kämpfen, als Reiseziel stärker wahrgenommen zu werden, stehen andere Destinationen längst vor der gegenteiligen Herausforderung. Zu viele Menschen möchten zur gleichen Zeit dieselben Orte besuchen. Overtourism und die bessere Verteilung von Besucherströmen waren deshalb auch auf der ITB Berlin 2026 ein Thema.
Dabei geht es längst nicht nur um überfüllte Sehenswürdigkeiten. Hohe Besucherzahlen können Auswirkungen auf Verkehr, Infrastruktur und das alltägliche Leben der Menschen vor Ort haben. Gleichzeitig stellt sich für Destinationen die Frage, wie Tourismus wirtschaftlich erfolgreich bleiben kann, ohne die eigenen Orte dauerhaft zu überlasten. Auf der ITB Berlin Convention wurde deshalb unter anderem darüber diskutiert, wie Reiseziele widerstandsfähiger werden und Tourismusströme besser gesteuert werden können. Damit verändert sich auch die Aufgabe des Destination Managements. Möglichst viele Menschen für einen Ort zu begeistern, kann nicht überall das einzige Ziel sein.
Besucherlenkung wird auch für Reisende spürbar
Was zunächst nach einem Problem für Tourismusverbände und Städteplaner klingt, kann auch unsere Reiseplanung betreffen. Besucherlenkung bedeutet schließlich, Nachfrage räumlich oder zeitlich besser zu verteilen. Reisende können dadurch stärker auf andere Reisezeiten, alternative Orte oder weniger stark frequentierte Angebote aufmerksam gemacht werden.

Indonesia Frauen – Traditionelle Kleidung und internationale Reiseziele gehören zum Bild der ITB Berlin. Dieser Schnappschuss entstand 2026 am indonesischen Messeauftritt von Wonderful Indonesia.
Darin steckt auch eine Chance. Wer zeitlich flexibel ist oder nicht ausschließlich die bekanntesten Sehenswürdigkeiten einplant, bekommt möglicherweise einen anderen Zugang zu einer Destination. Gleichzeitig kann eine bessere Verteilung dazu beitragen, stark frequentierte Orte zu entlasten. Damit treffen auf der ITB zwei unterschiedliche Herausforderungen aufeinander. Destinationen wie Angola möchten international stärker als Reiseziel wahrgenommen werden. Andere Orte beschäftigen sich bereits damit, wie sie eine hohe touristische Nachfrage besser steuern können. Für uns Reisende bedeutet das vor allem, dass die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt und der konkreten Wahl eines Reiseziels künftig noch wichtiger werden könnte.
Was nehme ich von der ITB Berlin 2026 mit?
Was bleibt also von einer Messe, auf der innerhalb weniger Tage nahezu die gesamte Bandbreite des internationalen Tourismus zusammenkommt? Für mich ist es weniger ein einzelner Reisetrend als die Erkenntnis, wie unterschiedlich sich das Reisen gerade entwickelt. Unsere Reiseplanung wird technologischer. Künstliche Intelligenz kann schon heute bei der Suche nach Ideen helfen und könnte künftig noch wesentlich mehr Aufgaben übernehmen. Gleichzeitig werden Reiseangebote vielfältiger und können immer genauer unterschiedliche Interessen ansprechen. Auch bei den Destinationen zeigen sich Gegensätze. Länder wie Angola nutzen die internationale Bühne, um stärker als Reiseziel wahrgenommen zu werden. An anderen Orten geht es längst darum, große Besucherzahlen besser zu verteilen und Tourismus so zu gestalten, dass Destinationen nicht unter ihrem eigenen Erfolg leiden. Gerade diese unterschiedlichen Entwicklungen finde ich interessant. Mehr Technologie muss nicht zwangsläufig zu einem unpersönlicheren Reiseerlebnis führen. Im besten Fall hilft sie uns dabei, aus einer immer größeren Auswahl genau die Orte und Erfahrungen zu finden, die zu uns passen.
Welche dieser Entwicklungen unseren Reisealltag tatsächlich verändern werden, lässt sich heute noch nicht abschließend sagen. Die ITB Berlin 2026 hat aber einige Hinweise darauf geliefert, welche Fragen uns bei zukünftigen Reisen häufiger begegnen könnten. Vielleicht wird dabei weniger entscheidend, welcher eine Reisetrend gerade besonders groß ist. Interessanter könnte werden, wie gut eine Reise tatsächlich zu den eigenen Vorstellungen passt.
Vielen Dank fürs Lesen! Ich freue mich über Feedback und Kommentare. Du kannst mich auch gerne über meine Kontaktseite erreichen oder mir auf Instagram folgen, um mehr zu erfahren. Bis zum nächsten Beitrag!
Bleib gesund!
Alex
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